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Skilager 2020

Skilager 2020

Hier finden Sie und ihr jeden Tag Nennenwertes oder weniger Nennenwertes. Viel Spass beim Lesen und Bloggen. Gerne dürfen Sie / Ihr Kommentare zum Geschehen hinzufügen.

Schnee ade

Freitag, 21.02.2020 Posted on 26. Februar 2020 9:33

Was soll man zum letzten Tag im Schnee sagen? Die Knochen schmerzten, die Laune war prächtig, das Wetter auch. So galt es also, so ziemlich unbeschadet diesen letzten Tag zu verbringen- und, dies wird hier verraten, es wurde auch geschafft 😊

Endlich konnten alle Teilnehmer mit auf die Piste, was diese Woche nur am Montag der Fall war – was für eine Leistung. Daher waren die Gruppen zwar nicht voller, aber alle immerhin unterwegs. Denn am gestrigen Tag hatten uns ja 6 Teilnehmer verlassen, so dass wir mit einer Rumpftruppe von 23 Schülerinnen und Schülern loszogen. Dazu gesellten sich 7 Leiter, ein Luxus am letzten Tag.

Und so wurde nochmals das Gebiet unsicher gemacht, das Können gezeigt oder verfeinert. Immer etwas mit angezogenen Handbremse, weil man ja weiss, dass am letzten Tag gerne etwas passiert. Dass dies stimmen muss, davon zeugten die vielen Helikoptereinsätze, die man an diesem Tag sah.

Bei uns passierte aber nichts, ausser vielleicht, dass sich die ein oder andere Gruppe am Nachmittag in einer der vielen Pistenbeizen einfand, um das traumhafte Wetter und Produkte der Region zu geniessen.

Etwas hektisch wurde es dann noch bei der Mitnahme des Gepäcks nach Lavin. Alles musste ja mitgenommen werden und so trug jeder seine Sportgeräte mit zur Bahn. Derweil versuchte Herr Weier die Skipässe zurückzugeben und das Depot zu erhalten. Ausserdem benötigt man noch eine Bestätigung, dass man, obwohl nicht mehr im Besitz eines Skipasses, dennoch kostenfrei die Bahn nach Lavin benutzen darf. Die Mitarbeiterin der Bergbahn hatte aber die Ruhe weg und zeigte auch keinerlei Regung, als man ihr klar machte, dass die gesamte Gruppe schon im Zug sitze und man jetzt aber mal die Unterlagen bräuchte. Diese wurden dann auch nach einer Endlichkeit auch ausgehändigt und dank eines beherzten Zwischensprints konnte der abfahrbereite Zug noch bestiegen werden – ein bisschen Spannung im Leben muss es geben.

Zum Abendessen gab es diesmal Teigwaren mit Sosse und Hacktätschli. Nur waren manche vom Nachmittagssnack noch zu befüllt, dass recht zögerlich zugegriffen wurde…

Am Abend fand schliesslich die Bekanntgabe der Gewinnergruppe des Lagerspiels statt. Es waren Alex, Leandra, Arianna, Delina und Neo, die als Gruppe in diversen Kategorien fleissig Punkte gesammelt hatten, wie z.B. in der Zimmerordnung, bei Spieleabend am Dienstag oder Sonntag. Herzlichen Glückwunsch!

Danach war ein offener Spieleabend mit allerlei Brettspielen und natürlich wieder der wilden Runde um den Ping Pong Tisch.

Valentin, der Ersatzleiter, musste uns am Abend verlassen. Auch Joel musste früher gehen. Euch beiden bedanken wir uns für eure Arbeit und sehen uns hoffentlich im nächsten Jahr wieder.

Der Abend klingt nun aus, denn schliesslich ist morgen früh ein sehr zeitiges Erwachen mit Hausputz, Gepäck verladen und schliesslich dann der Abfahrt zurück nach Wegenstetten.

Mal sehen, wie entspannt die Nacht wird. 😂



Heiss auf Eis

Donnerstag, 20.02.2020 Posted on 21. Februar 2020 21:40

Der Enthusiasmus ist dahin…Das merkt man, wenn es morgens ans Wecken geht. Es fällt immer schwerer, sich aus den Federn zu bewegen, auch sei die Qual des Weckens noch so gross – lieber noch eine Runde schlafen, doch das Tagesprogramm kennt keine Gnade.

Und so machten sich fast alle wieder nach Frühstück und ausgiebigem Herumliegen und Handynachrichten abchecken auf ins Skigebiet.

Leider traf der diesjährige „Lagerinfekt“ besondern die Jüngeren, so dass Leon, Chayenne und Chiara daheim bleiben mussten. Für Chayenne und Chiara war das Lager sogar beendet, da sie so hohe Körpertemperaturen hatten, dass eine baldige Genesung nicht abzusehen war.

Ansonsten war es der Tag der „Klicks“. Bei manchen Skianfängern oder Snowboardneulingen trat plötzlich die Erkenntnis auf, dass das, was man die ganze Woche übt, auch sinnvoll angewendet werden kann. Und so wurden dann endlich die Bögen gefahren oder der Ski zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst. Dies veranlasste Julia sogar zu der Aussage, dass sie nun „SAK“ sei, nämlich „Scharf auf Kürvli“😊

Auch Arianna hatte plötzlich den Dreh raus und fuhr durch das Skigebiet, als ob sie nicht erst am Montag ihre ersten Versuche gemacht hatte, sondern schon jahrelang auf den Brettern unterwegs ist. Einfach klasse!

Am heutigen Tag gab es einen Pommes-Overflow. Nicht nur am Mittag gab es die üblichen Nuggets mit Pommes im Restaurant, am Abend folgten dann Schnitzel mit Pommes. Manche fühlten sich wie im Himmel.

Heiss wurde es dann beim Abendprogramm. Eingeleitet wurde es mit einer Mentalistenshow, bei der Teilnehmer per Gedankenübertragung Karten oder Gegenstände benennen konnten – wow!

Dann ging es zumindest teilweise recht sportlich zu. Die Lagergruppen kämpften im Ping Pong und Töggili den Sieger aus. Bei Stadt-Land-Fluss offenbarten einige Teilnehmer doch erhebliche Wissenslücken – aber es sind ja Ferien 😂

Am Abend hatten uns zudem noch ein Grossteil unserer Lehrlinge verlassen, da der ein oder andere heute wieder arbeiten musste. Wir sagen herzliches Beileid 😁

Recht schnell kehrte daher wieder Ruhe im Haus ein, die Müdigkeit obsiegte wieder und der letzte Tag im Schnee stand ja schon vor der Haustür…



Vielfalt ist angesagt

Mittwoch, 19.02.2020 Posted on 19. Februar 2020 23:37

Heute Morgen ist es endlich gefallen, nach langem Warten am Frühstückstisch – das „N-Wort“. Es fiel den Schülern plötzlich auf, dass es kein Nutella als Brotaufstrich gab – die Krise war da. Wie kann man das Frühstück denn ohne seine beliebte Nuss-Nougat-Creme überstehen. Man berichtet, dass es sogar Schüler gibt, nennen wir sie hier einmal D.S., die sich ein Butterbrot mit Kakaopulver bestreut haben, um den notwendigen Schokokick am Morgen zu bekommen… Tja, so sieht Notstand aus!

Trotz dem Schockelement ging es heute wieder an Vergnügen im Schnee. Wobei diesmal der Schnee nicht nur unter den Füssen weilte, sondern auch von oben kam und zwar immer heftiger, so dass es gut war, dass wir für heute einen Pausentag eingeplant hatten.

Für Neo war seine Krankheitspause übrigens vorbei und er konnte sich doch wieder auf dem Brett fortbewegen. Dafür hiess es für unsere Kleinen heute lieber im Bett zu bleiben. Chayenne und Chiara hatten nebst Husten und Halsschmerzen auch noch erhöhte Temperatur, so dass sie lieber liegen blieben.

Für den Rest der Mannschaft galt es, sich auf andere Sichtverhältnisse einzustellen, denn der angekündigte Schneefall kam tatsächlich, anfangs noch mässig, dann aber immer stärker.

Nur ein paar erfahrene Boarder und Skifahrer liessen sich nicht beirren und fuhren nach der Mittagspause weiter im Skigebiet umher und hatten freie Bahn, sowie Pulverschnee en masse.

Eine andere Gruppe ging nach der Mittagspause nach Scuol auf die dortige Schlittschuhbahn und versuchte das schneebedeckte Eis elegant zu durchpflügen. Schliesslich wurde sie noch von der heimischen Jugend zu einem Eishockeymatch aufgefordert, welchem dann vor allem die weibliche Teilnehmer den Stempel aufdrückte – ungeahnte Talente schlummern hier.

Der Rest der Teilnehmerinnen und Teilnehmern begab sich mit den Zug nach Zernez ins dortige Familienbad, wo nicht nur warmes Wasser, sondern auch eine grosse Wasserhüpfburg das Herz höher schlagen liess. Vor allem die grossen Jungs hatten ihren Spass an deren Besteigung und Verteidigung. Die anderen fanden es sehr spannend, sich im frisch gefallenen Schnee zu wälzen oder Schneeengel zu machen, um dann wieder ins warme Wasser zu hüpfen.

Voller neuer Eindrücke trafen sich dann alle wieder im Lagerhaus, wo es wie gewohnt um 18:00 Uhr Abendessen gab. Heute wurde Kartoffelstock mit Fleischkäse und Gemüse kredenzt.

Auch wurde anschliessend das Haus wieder einmal durchgeputzt und die Zimmer ordentlich aufgeräumt.

Das Abendprogramm bestand diesmal aus einem Film, der gewählt werden konnte. Die Mehrheit entschied sich für den cineastisch wertvollen Film „Good boys“, der von drei Zwölfjährigen handelt, die sich von einer Verlegenheit in die andere stürzen, nur weil sie nicht wissen, wie man ein Mädchen küsst.

Andere Lagerteilnehmer genossen lieber das Tischtennisspielen, das Chillen oder das Jazzen, je nach Lust und Laune.

So, nun ist der Mittwoch um, im Haus herrscht wieder Ruhe und hier wird jetzt das letzte Licht gelöscht!



Ein Traum in Weiss und Blau

Dienstag, 18.02.2020 Posted on 19. Februar 2020 10:12

Die gestrige Nachruhe kann mal abermals als solche bezeichnen. Recht früh war es friedlich im Haus, der erste Tag im Schnee und an der frischen Luft hatte einfach müde gemacht. Das Klagen über den Zustand der Betten war dahin, es wurde einfach geschlafen…😊

Das Frühstück verlief schon deutlich stiller. Manche mussten sich arg darauf konzentrieren, dass das, was sie in der Hand halten, auch dort landet, wo es eigentlich hin soll.. Und – oh Wunder: Bis jetzt ist das „N“-Wort noch nicht gefallen. Bis jetzt wird sie wohl nicht vermisst.😎

Heute war Lunchzeit, daher wurde das Essen schon vorher eingepackt, damit die Gruppen während der Mittagspause sich irgendwo im Skigebiet niederlassen können, um zu vespern.🎉

Neo musste leider passen. Er war sozusagen nach Emily der zweite Ausfall, wenn nur partiell… Er klagte über Kopfschmerzen, Husten und hatte Halsweh. Zudem sagte das Thermometer, dass die erhöhte Temperatur ihn lieber heute im Bett lassen sollte.😢

Der Rest der Gruppe machte sich also auf zu Tag 2 im Schnee bei traumhaften Bedingungen. Am Morgen durften die Skianfänger mit Herrn Lang wieder kräftig üben, Ski 2 und Snowboard 2 wurden kurzfristig zusammengelegt, da erst am Nachmittag ein Skilehrer zur Verfügung stand.

Nick wechselte noch voller Tatendrang in Ski 4 und so ging die Reise ab für alle durch das „Winterwonderland“. Besonders am Vormittag waren die Verhältnisse traumhaft, die Piste super, das Wetter tat sein Übriges – man konnte einfach nur Spass haben.

Zum Glück passierte auch heute kein gravierender Sturz, so dass diesmal alle körperlich heil blieben.

Der Skilehrer ging mit Salome, Arianna und Delina dann auch auf erstmals auf die Piste und sie schafften die ersten Abfahrten ausserhalb des Kinderlandes. Beweismaterial ist in der Galerie zu finden.

Julia, Elina und Leon übten weiter fleissig auf dem Board und machten heute auch sichtbare Fortschritte, wie man in der Galerie bewundern kann.

So tauchten alle am Abend wieder im Lagerhaus auf, deutlich röter (suboptimal) oder bräuner (optimal) im Gesicht und zufrieden mit dem Geleisteten 😊

Zum Abendessen gab es heute Riz Casimir und auch hier wurde eine deutliche Steigerung der Nahrungsaufnahme verzeichnet.

Nun stand zum erstem Mal das Grossreinemachen an. Geputzt wurde das Haus von oben nach unten, einmal durch, damit es wieder sauber und möglichst keimfrei ist. Hier konnte man erkennen, wer schon einmal ein entsprechendes Putzgerät in der Hand gehalten hatte – und wer nicht 😉

Da es eine allabendliche Zimmerkontrolle gibt, wird dafür gesorgt, dass nasse Handtücher oder getragene Sachen auch nicht einfach auf dem Boden liegen bleiben, sondern schön versorgt werden – ach, wenn das auch so zuhause wäre 😂

Das Abendprogramm bestand diesmal aus ein paar Kreisspielen, bei dem sich die Teilnehmer bei einem ihre Liebe gestehen mussten – sehr romantisch! 💕

Tja, und dann kam noch das LAVIN-Pub-Quiz, in denen in Gruppen nach der richtigen Lösung gesucht werden durfte. Dabei waren die Fragen von sehr einfach bis fast unlösbar bunt gemischt. Oder hätten Sie Folgendes gewusst:

„Wie ist die Quersumme der Postleitzahl von Wegenstetten?“

„Nenne einen Ort in der Schweiz, der mit Q beginnt!“

„Welche Farbe hat das Kikakaninchen?“

„Was ist Tom Riddles deutlich bekannterer Name?“

„Peter Risi, Fritz Künzli, Rolf Blättler führen welche Rangliste in der Schweiz an?“

Richtige Antworten können in der Kommentarspalte hinterlassen werden!😂

Ausgelassenes Getobe beschloss dann diesen Tag und alsbald herrschte wieder Ruhe im Karton. Schön war es heute im Unterengadin.



Fast perfekter Start – fast!

Montag, 17.02.2020 Posted on 17. Februar 2020 23:53

Unglaublich wie schnell es in der letzten Nacht ruhig im Haus war. Normalerweise sind die Schülerinnen und Schüler in der ersten Nacht sehr schwer bettmüde zu bekommen, aber durch den neuen Trick (Valium im Tee, hihi) war es kurz nach der Nachruhe ungewöhnlich ruhig in den Zimmern. Nur aus unserem Lehrlingszimmer kam noch das ein oder andere Kampfgeräusch, was aber auch abrupt endete…

Doch am Morgen kam dann die Klagen: Die Betten wären zu weich, zu hart, das Zimmer zu kalt, zu warm und überhaupt – wer sind all die Menschen in meinem Zimmer… Schliesslich konnte man alle Schülerinnen und Schüler beruhigen, dass ihnen all dies in der nächsten Nacht so ziemlich egal sein werden würde.

Nach dem Morgenmahl ging es alsbald zum Bahnhof nach Lavin, die lange, unmöglich zu bewältigende Strecke durch Matsch, Schnee und Eis. Alle schafften es uns konnten den neuen Bahnhof bewundern, der für mehrere Millionen umgebaut wurde, jetzt eine Unterführung hat, damit man nicht mehr über die Bahngleise laufen muss…

Wie gewohnt warteten wir auf den Zug. Zum Glück machte uns noch ein Einheimischer aufmerksam, dass dieser nun auf der anderen Seite abfahren würde. Also konnten wir gleich die neue Unterführung einweihen und den Puls ein wenig nach oben jagen.

Aber schliesslich kamen wir alle in Scuol, unserem Skigebiet an. Jeder wurde ausgestattet mit dem, was sein Sportlerherz noch begehrte, und dann ging es mit den verschiedenen Leitern (der eine hat sich nicht mehr gemeldet) hinauf auf den Berg.

So wurde eingeteilt:

Unsere Skineubeginner Salome und Arianna begleiteten Herr Lang ins Snowliland, um den ersten Erfahrungen im Schnee zu machen. Hinzu gesellte sich Delina, die erst einmal wieder hineinkommen wollte.

Auch die Snowboardlehrlinge Julia, Elina, Leon und Neo fanden sich an dem Ort wieder, angeleitet von Joel, der ihnen die ersten Grundkenntnisse beibrachte.

Ski 2, bestehend aus Chayenne, Julian, Alex und Rebecca durften das Skigebiet mit Herrn Weier erobern.

Snowboard 2 mit Finn, Matthias und Joel fuhren mit Christoph durch die Gegend.

Ski 3 bestand aus Leandra, Nick, Sandro, David, Diego, Chiara, Luana und Jan, welche mit dem Leiter Markus unterwegs waren.

Schliesslich Ski 4 mit Sina, Emily, Zoe, Ivo, Tidjan, Jann und Johannes fuhren mit Leiter Johannes herum…

Nun ja, diese Gruppe wagte die Talabfahrt und nach ca. 10 Minuten übersah Emily eine Kuppe und dabei zog es ihr die Beine weg, sodass sie auf den Hinterkopf knallte. Leider hatte dies zur Folge, dass sie zuerst gar nicht mehr fuhr und schliesslich ins Krankenhaus zur Kontrolle gebracht wurde. Hier erfuhr sie, dass die sicherheitshalber im Spital bleiben müsste und zudem ein absolutes Skifahrverbot ausgesprochen wurde. Somit war klar, dass für sie das Lager leider beendet war, obwohl es doch noch gar nicht richtig angefangen hatte. Somit wird sie morgen von ihren Eltern abgeholt. Vor allem ihre Zimmergenossinnen sind darüber sehr sehr traurig…

Für die anderen ging der Spass aber weiter, da die Piste einfach genial und die Wetterbedingungen als sehr gut bezeichnet werden konnten.

Unsere Skianfängerinnen bekamen am Nachmittag einen heimischen Skilehrer namens Reto zur Verfügung gestellt, der anschliessend beschied, dass alle bald auf die Piste könnten.

Alle anderen, zumindest die Skigebietsneulinge, lernten dieses kennen und legten so manchen Kilometer zurück.

Zumindest waren alle hinterher recht platt, zufrieden mit dem Tag und natürlich mit dem tollen Mittagessen, was für die meisten aus Junkfood, nämlich Pommes mit Nuggets, bestand.

Wieder zurück im Lagerhaus ging zunächst der Kampf um die Duschplätze los, damit jede oder jeder frühzeitig duschen konnte.

Zum Abendessen gab es Spaghetti (hatten wir die nicht kürzlich…) mit verschiedenen Sossen.

Das Abendprogramm wurde etwas umgemodelt, da sich Herr Weier mit einigen Mädels nochmals ins Krankenhaus begab, um Emily zu besuchen und ihr noch ein paar Utensilien zu bringen.

Derweil wurde im Lagerhaus gespielt und wild getobt, so dass die letzten Kraftreserven aufgebraucht wurden. Vielleicht war es aber auch eine reine Überzuckerung, denn die „Elternspenden“ wurden dankbar angenommen und so manche Süssigkeit vertilgt.

Beim Verfassen dieser Zeilen ist es aktuell wieder sehr ruhig im Haus, die meisten Teilnehmer schlafen schon. Gut so, denn morgen erwartet und ein neuer herrlicher Tag im Engadin…

Und Emily – wird denken an dich!!!



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